Warnungen

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   © Deutscher Wetterdienst, (DWD)

Der diensthabende Mitarbeiter der Werksfeuerwehr kontrollierte daraufhin den Flussverlauf Saale aufwärts.

Ca. 100 m oberhalb des Einlaufes der Selbitz, welche hier in die Saale mündet, stellte er einen Abwasserschacht fest, in dessen Nähe sich ein Ölfilm auf dem Wasser bildete.

Daraufhin wurden gegen 15:40 Uhr die Feuerwehren aus Blankenstein, Bad Lobenstein und

Saalburg (Stadt Saalburg-Ebersdorf) alarmiert.

Die austretende Substanz schien aber eigenartiger Weise aus dem Erdreich zu kommen,was anfangs für einige Verwirrung sorgte.

Später wurde tiefer im besagten Schacht ein größerer Riss festgestellt, durch den die Flüssigkeit vermutlich in´s Erdreich sickerte und einige Meter weiter wieder ausgespült wurde.

Dem Geruch nach musste es sich um eine Diesel- oder Heizölähnliche Substanz handeln.

Während die Kameraden aus Bad Lobenstein und Saalburg am Zulauf der Selbitz zur Saale eine Ölsperre zu Wasser brachten und den unmittelbaren Zulauf des Stoffes mit Ölschlängeln sicherten, versuchten die Blankensteiner Wehrleute den Ursprungsort der Verunreinigung festzustellen.

Sämtliche in der Nähe befindlichen Schächte und Kanäle wurden geöffnet und kontrolliert.

Weiterhin wurden alle in der näheren Umgebung befindlichen Wohnhäuser mit Ölheizung auf einen möglichen Stoffaustritt untersucht.

Wir bedanken uns hiermit bei den Anwohnern für ihre Mitarbeit und entschuldigen uns für die daraus entstandenen Unannehmlichkeiten.

Da kein Verursacher festgestellt werden konnte und der „Ölstrom“ langsam versiegte,wurde der Einsatz gegen 17.30 Uhr beendet.

Die Ölsperren auf der Selbitz bleiben zur Sicherheit noch 3 Tage „stehen“ und werden durch die Kameraden der Blankensteiner Wehr regelmäßig überprüft und später durch die zuständigen Stellen entsorgt.

Wir bedanken uns bei den eingesetzten Kameraden, die am 1. Advent ihre Familien allein ließen,
um eine mögliche Schädigung der Umwelt an der Saale zu verhindern.  












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Durch die Prozessüberwachung der ansässigen ZPR GmbH wurde am 27.11.2011 eine Verunreinigung des aus der Saale entnommenen Brauchwassers festgestellt.

Der diensthabende Mitarbeiter der Werksfeuerwehr kontrollierte daraufhin den Flussverlauf Saale aufwärts. Ca. 100 m oberhalb des Einlaufes der Selbiltz, welche hier in die Saale mündet, stellte er einen Abwasserschacht fest, in dessen Nähe sich ein Ölfilm auf dem Wasser bildete.

Daraufhin wurden gegen 15:40 Uhr die Feuerwehren aus Blankenstein, Bad Lobenstein und Saalburg (Stadt Saalburg-Ebersdorf) alarmiert.

Die austretende Substanz schien aber eigenartiger Weise aus dem Erdreich zu kommen, was anfangs für einige Verwirrung sorgte.

Später wurde tiefer im besagten Schacht ein größerer Riss festgestellt, durch den die Flüssigkeit vermutlich in´s Erdreich sickerte und einige Meter weiter wieder ausgespült wurde.

Dem Geruch nach musste es sich um eine Diesel- oder Heizölähnliche Substanz handeln.

Während die Kameraden aus Bad Lobenstein und Saalburg unmittelbar am Zulauf der Selbitz zur Saale eine Ölsperre zu Wasser brachten und den unmittelbaren Zulauf des Stoffes mit Ölschlängeln sicherten, versuchten die Blankensteiner Wehrleute den Ursprungsort der Verunreinigung festzustellen.

Sämtliche in der Nähe befindlichen Schächte und Kanäle wurden geöffnet und kontrolliert.

Weiterhin wurden alle in der näheren Umgebung befindlichen Wohnhäuser mit Ölheizung auf einen möglichen Stoffaustritt untersucht.

Wir bedanken uns hiermit bei den Anwohnern für ihre Mitarbeit und entschuldigen uns bei den daraus entstandenen Unannehmlichkeiten.

Da kein Verursacher festgestellt werden konnte und der „Ölstrom“ langsam versiegte, wurde der Einsatz gegen 17.30 Uhr beendet.

Die Ölsperren auf der Selbitz bleiben zur Sicherheit noch 3 Tage „stehen“ und werden durch die Kameraden der Blankensteiner Wehr regelmäßig überprüft und später durch die zuständigen Stellen entsorgt.

Wir bedanken uns bei den eingesetzten Kameraden, die am 1. Advent ihre Familien allein ließen, um eine mögliche Schädigung der Umwelt an der Saale zu verhindern.